Influencer: Warum auch unbezahlte Links als Werbung gelten können

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Der Aufschrei war groß, als Instagrammerin Vreni Frost sich zum Ausgang ihres Prozesses wegen Schleichwerbung äußerte. Gemäß Landgericht Berlin muss sie sämtliche Links zu Unternehmen als Werbung kennzeichnen. Auch dann, wenn sie dafür keinerlei Gegenwert erhält. Haben die Richter keine Ahnung vom Internet? Im Gegenteil. Genau das zeigt die Begründung des Urteils.

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Quelle: eRecht24